Geringer ökologischer Fußabdruck und gleichbleibend hohe Wasserqualität
In der pharmazeutischen und chemischen Industrie ist an vielen Stellen im Produktionsprozess eine Wasseraufbereitung von hoher und gleichbleibender Qualität erforderlich.
Grundsätzlich fließt Wasser, das bestimmte Reinheitsanforderungen erfüllen muss, direkt in die Zwischen- und Endprodukte dieser Industriezweige ein. Hochwertige Wasseraufbereitungsanlagen, die stets Wasser mit der richtigen Zusammensetzung liefern, sind daher für die pharmazeutische und chemische Produktion unverzichtbar.
Die Produktionsprozesse in dieser Branche zeichnen sich typischerweise durch einen hohen Bedarf an Heizung, Kühlung oder Temperaturkonstanz während des Produktionsprozesses aus. Charakteristisch ist daher auch die Bedeutung einer effizienten und zuverlässigen Kühlung und Beheizung, da mangelnde Kapazität nicht nur den Durchsatz der Produktionsanlage verringert, sondern auch die Qualität des Endprodukts direkt beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zur Vernichtung von Produkten führen kann.
Daher hat die zuverlässige Wasseraufbereitung in Kühl-, Heiz- und Dampfanlagen höchste Priorität, damit dem Produktionsprozess stets eine effiziente Kühlung und Beheizung zur Verfügung steht. Die Wasseraufbereitung muss die Anlagen in allen Situationen vor Korrosion, Ablagerungen und mikrobiologischem Wachstum schützen. Gleichzeitig werden hohe Anforderungen an die Qualität der verwendeten Produkte gestellt, wobei branchenspezifische Zulassungen eingehalten werden müssen.
Der hohe Wasser- und Energieverbrauch in dieser Branche bedeutet, dass ein großer Schwerpunkt auf der Reduzierung des Verbrauchs und damit des gesamten ökologischen Fußabdrucks der Produktion liegt. Die Wasseraufbereitung ist ein wichtiger Faktor, um einen möglichst geringen Wasser- und Energieverbrauch zu gewährleisten und die Emission von Treibhausgasen zu minimieren.





