Eine optimale Wasseraufbereitung sorgt für einen besseren Betrieb und einen geringeren CO₂-Fußabdruck der Fernwärmeanlage
Die moderne Fernwärmeerzeugung ist in der Regel mit enormen Investitionskosten verbunden, die unnötige Wertverluste nach sich ziehen können, wenn die Wasseraufbereitung der Anlage nicht optimal funktioniert. Die Effizienz der Wasseraufbereitung wirkt sich nicht nur auf den aktuellen Betrieb der Anlage aus, sondern die Beteiligten müssen auch die Auswirkungen der Wasseraufbereitung auf die Wirtschaftlichkeit über viele Jahre hinweg berücksichtigen.
Da bei der Fernwärme Wasser als Transportmedium für die Wärmeverteilung verwendet wird, hat die Qualität der Wasseraufbereitung einen direkten Einfluss auf das Betriebsergebnis der Fernwärme. Dies gilt sowohl für die effiziente Brennstoffausnutzung als auch für Wasserverluste und die Instandhaltung. Der Fokus der letzten Jahre auf nachhaltige Energiequellen hat den Weg für den Bau von Solarkollektorsystemen geebnet, bei denen der Einsatz von Glykol andere Anforderungen an die Wasseraufbereitung stellt.
Kraft-Wärme-Kopplungs- und Fernwärmewerke sind heute ein wichtiger Bestandteil der dänischen Infrastruktur; Versorgungssicherheit und Umweltbelastung sind zwei Schlüsselbereiche für die Fernwärmeerzeuger. Eine Wasseraufbereitung, die die Fernwärmeversorgung vor Korrosion, Ablagerungen und Schlammbildung schützt, gewährleistet sowohl die Versorgungssicherheit als auch die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks durch die Optimierung des Wasser- und Energieverbrauchs und sorgt so für eine Produktion mit möglichst geringem CO₂-Fußabdruck.





